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Risiken bei Umkehrosmoseanlagen

Viele Umkehrosmoseanlagen am Markt weisen konstruktive und qualitative Schwächen auf. Diese können die Wasserqualität sogar verschlechtern statt verbessern.

Wichtige Warnung

Ein großer Teil der am Markt verfügbaren Umkehrosmoseanlagen weist konstruktive Schwächen auf oder erreicht nur unter idealen Bedingungen die beworbene Leistung.
Hoch

Minderwertige Materialien

Günstige Systeme verwenden häufig nicht lebensmittelechte Kunststoffe, die selbst Schadstoffe ans Wasser abgeben können.

Hoch

Kaum Zertifizierungen

Viele Anlagen werden ohne unabhängige Prüfungen oder anerkannte Zertifikate verkauft.

Hoch

Unklare Filterleistung

Die beworbene Filterleistung wird häufig nur unter idealen Laborbedingungen erreicht, nicht im Alltagsbetrieb.

Hoch

Hygienische Probleme

Fehlendes hygienisches Design (Toträume, stehende Wassermengen) begünstigt Keimwachstum.

Hoch

Fertigungsverfahren

Viele Systeme werden nicht in Deutschland gefertigt, mit mangelhafter Qualitätskontrolle.

Hoch

Kostenrisiko

Versteckte Folgekosten durch häufigen Filterwechsel, kurze Lebensdauer und mangelhaften Service.

Hoch

Versicherungsrisiko

Bei Wasserschäden durch nicht zertifizierte oder unsachgemäß installierte Anlagen kann der Versicherungsschutz entfallen.

Typische Probleme bei günstigen Systemen

1–5 Jahre

Kurze Lebensdauer

< 50%

Echte Filterleistung

2–3x Kaufpreis

Versteckte Kosten

Filtertechnik ist daher kein Garant für gleichbleibende Wasserqualität. Die Wahl des richtigen Systems erfordert sorgfältige Prüfung und Vergleich.